2.6 Visionen guter Arbeit – Gut für mich und andere

Beschrei­bung:
Welche Visio­nen guter Arbeit existieren? Wie tra­gen Organ­i­sa­tio­nen zur Real­isierung bei? Wie Organ­i­sa­tio­nen den indi­vidu­ellen Hor­i­zont unter­stützen und weit­en können

Wohl jedes Indi­vidu­um wün­scht sich eine „gute Arbeit“. Auch Jobmessen präsen­tieren attrak­tive Berufe, die zu den per­sön­lichen Nei­gun­gen passen kön­nten. Im Work­shop wird die Welt der Betriebe und ander­er Organ­i­sa­tio­nen (Gew­erkschaft, Gemein­wohlökonomie, Kirche in der Arbeitswelt) in den Blick genom­men. Sie unter­stützen die indi­vidu­ellen Wün­sche nach guter Arbeit und weit­en den per­sön­lichen Hor­i­zont hin zu ein­er gemein­schaftlichen Vision. Zwei Prax­is­beispiele für die Arbeit mit Berufsschüler*innen konkretisieren die Umset­zung für den Unter­richt: die Vision guter Arbeit der CAJ (Christliche Arbei­t­erIn­nen Jugend) und eines Werk­statt­tages aus den Süd­badis­chen Sozialtagen.

Schw­er­punkt:
Kol­le­gialer Aus­tausch – Best Prac­tise – Beratung

Referent*in:
Andreas Bor­dne, Wirtschafts- und Sozialp­far­rer, Betrieb­sseel­sorg­er im KDA Baden, Vik­to­ria Wier­schem, CAJ der Erzdiözese Freiburg. Chris­tine Schweiz­er, Ref­er­entin für junge Arbeit­nehmende, Erzdiözese Freiburg Ste­fan Falk, Ref­er­ent für Arbeit­nehmerseel­sorge Ortenau

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