3.3 Das Fremde ist nur für die Fremden fremd

Beschrei­bung:
“Ras­sis­mus ent­ge­gen­wirken”: Eine schüleror­i­en­tierte Sensibilisierung.

Ziel der Unter­richt­srei­he “Ras­sis­mus ent­ge­gen­wirken” ist es, die Schü­lerin­nen und Schüler für die The­matik zu sen­si­bil­isieren. Sie sollen Prob­leme wahrnehmen und gemein­sam Lösungsmöglichkeit­en erar­beit­en, um Ras­sis­mus ent­ge­gen­zuwirken. Um ein Bewusst­sein für die Rel­e­vanz dieser the­ma­tis­chen Auseinan­der­set­zung zu schaf­fen, bezieht die Lehrkraft die Schüler­schaft schon bei der Vorstel­lung der Unter­richt­srei­he mit ein, indem sie fol­gende Frage im Plenum beant­worten lässt: Warum behan­dle ich eurer/Ihrer Mei­n­ung nach dieses The­ma mit euch/Ihnen im Religionsunterricht?.
Zudem nimmt die Lehrkraft dem Unter­richts­geschehen entsprechend ver­schiedene Rollen ein und sorgt des Weit­eren dafür, dass stets im Unter­richts­geschen der Lebenswelt­bezug der Schü­lerin­nen und Schüler aufge­grif­f­en wird.
In den einzel­nen Unter­richt­sein­heit­en find­et ein stetiger Wech­sel zwis­chen Input seit­ens der Lehrkraft und Input seit­ens der Schüler­schaft statt, da die Schü­lerin­nen und Schüler die Möglichkeit erhal­ten (eigene) Erfahrun­gen mitzuteilen und auszu­tauschen. Durch diesen leben­sna­hen Bezug möchte die Lehrkraft die Moti­va­tion seit­ens der Schüler­schaft möglichst hochhal­ten, da diese The­matik eine inten­sive und län­gere Auseinan­der­set­zung benötigt.

Schw­er­punkt:
Reli­gion – The­ol­o­gis­che Reflexion

Referent*in:
Sab­ri­na Hof­mann, Kon­rad-Ade­nauer-Schule, Kriftel

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